Archiv für März 2012

Kritik und Utopie der Arbeit

Michael Halfbrodt referierte Gestern vor über 30 Menschen über die „Kritik und Utopie der Arbeit“. Der Vortrag ging etwa eine Stunde und im Anschluss wurde noch 1,5 Stunden diskutiert. Es war eine gelungene Veranstaltung und wir freuen uns schon auf die nächste.

Die libertäre Perspektive (Fourier, Kropotkin, Bonanno)

Während Marxisten und andere sozialistische Strömungen von einem unaufhebbaren „Reich der Notwendigkeit“ ausgehen, also der Vorstellung, dass Arbeit als Zwang und Entfremdung sich nicht beseitigen, sondern nur auf ein Minimum reduzieren lässt, haben Anarchist*inn*en immer darauf bestanden, dass das „Reich der Freiheit“ unteilbar ist, dass Arbeit verschwinden und einer umfassenden, selbstbestimmten Auseinandersetzung des Menschen mit sich, seinesgleichen und der Natur weichen wird.

Veranstaltung mit Michael Halfbrodt von der FAU Bielefeld

Am Dienstag den 17. April 2012, 20.00 Uhr, in der Laubke, Alte Schule im Kleinen Schratweg 46b in Lemgo

Veranstalter*innen: attac Lemgo und [libertäres netzwerk lippe]

Plakat/Flyer: kritikundutopiederarbeit

Homepage: www.arbeitskritik.tk

+ Infostand mit Büchern, Zeitungen, Buttons…

Neben dieser Veranstaltung finden in Bielefeld noch weitere Veranstaltungen zum „Tag der Arbeit“ statt. Darüberhinaus gibt es auf der diesjährigen 1. Mai Demo in Bielefeld einen unabhängigen schwarz-roten Block. Mehr Informationen gibt es HIER.